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Kehricht Gesellschaft und Literatur im Netz |
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Marion Lange |
Der Fangschuß |
Beim Spaziergang durch den Wald
begann der Abend nach Huberts Gusto zu
verlaufen. Hier konnte man Ruhe tanken, die Ärgernisse und
Aufregungen des
Arbeitstages abstreifen und entspannen. Seit fünfundzwanzig
Jahren ging er
seine Runde durch den Wald. Immer dieselbe und jeden Freitag!
Er bog auf den schmalen Rundwanderweg, der um den kleinen See
führte. Ab
der zerfledderten Eiche, in die der Blitz eingeschlagen war und
die seit
Jahrzehnten vor sich hin moderte, beschleunigte er seine
Schritte. Ab hier
stieg seit Jahr und Tag seine freudige Erregung, sein
Glücksgefühl ob des
Anblicks, welcher sich ihm gleich, dort hinter der Biegung,
darbieten
würde. Beinahe atemlos erreichte er die Wegeskrümmung und da
.... da war
er: der Weiher. Hubert verharrte andächtig beim Blick auf diese
seine still
ruhende, heimliche Geliebte. Das Trübsal der Woche fiel von ihm
ab und
versank in den schweigenden Fluten.
Wie friedlich die Enten doch schwammen!
In die Betrachtung des munteren Geplätschers seiner Wasservögel
versunken,
durchschwappte ihn ein unbeschreibliches Glücksgefühl.
Stundenlang
vermochte er hier zu stehen.
Schauend.
Schauend und tief die frischwürzige Luft - sie kribbelte kurz
nach dem
Inhalationsprozeß im Bereich um den Nabel - einsaugend.
Und nun der zweite Zug! Der ging tiefer rein, beinahe bis zum
Schambein.
"Göttlich!" preßte er heraus, als sein geschultes
Auge eine ungewöhnliche
Kräuselung auf der Wasseroberfläche erspähte.
Er kniff, gierig schon den dritten Zug fordernd, die Augen etwas
zusammen,
um das sattrote Licht der untergehenden Sonne zu dimmen.
Die jungen Liebenden setzten derweil, sich völlig unbeobachtet
wähnend,
unbedarft ihr Gebalze fort.
Hubert erspähte einen Mann der allem Anschein nach gerade
absoff.
"Selbst schuld! Baden verboten!" kommentierte er
mitleidslos den stummen
Abgang seines Artgenossen, hielt jedoch interessehalber das
Fernsichtgerät
ein paar Minuten auf die verhängnisvolle Stelle. Die von den
letzten
Zuckungen der zukünftigen Wasserleiche rührenden Kreise auf dem
See
verebbten, als ...
"Donnerlittchen", entfuhr es Hubert, als von rechts
lautlos und
majestätisch eine Splitterfasernackte in sein Objektiv glitt und
sanft mit
ihren herausragenden Brüsten das Wasser zerteilte wie der Bug
eines
Katamarans.
Im hastigen Bemühen um eine schärfere Einstellung des
Feldstechers verriß
Hubert das Okular leicht nach rechts und der Höckerschwan
drohte, links aus
dem Bild zu gleiten. Im letzten Augenblick gelang ihm, Gott sei
Dank, eine
erneute Fixation. Hubert preßte das Fernglas fester in die
Augenhöhlen, als
helfe dies, ihm die schimmernd weiß aus dem Wasser ragenden
Möpse in
greifbarere Nähe zu ziehen. Das Wasser lief ihm im Mund
zusammen.
Reflexartig vollführte er kauende, saugende Bewegungen bis sein
Speichel
schäumte wie bei einem gut gerittenen Pferd.
Die Nackte im Wasser spreizte unvermittelt die Beine und lag nun
so, wie
Hubert das einmal auf einem Bild gesehen hatte. Irgendwelche
Einteilungen
des Menschen in verschiedene Kringel. Leonardo gedönsbums hatte
druntergestanden. Den Namen Leonardo hatte er sich gemerkt, da
sein Bruder
Leonard hieß und das Bild haftete noch in seiner Erinnerung,
weil es ihn an
die Anleitung zum Filetieren eines Rindviechs erinnert hatte, die
in der
Metzgerei seines Freundes Rudolf die Wand zierte. Warum auch
immer so
dösige Bilder in seiner Erinnerung hängen blieben - jedenfalls
stand der
Kerl auf diesem Leonardo Gedönsbumsbild genau so da, wie dieser
stramme
Saftbraten da hinten im Wasser lag. Und er konnte mitten
hineinsehen - in
die Pforte der Glückseligkeit.
Der dritte Zug O2 fuhr ihm diesmal nicht - wie gewöhnlich - in
die
Pobacken, sondern kribbelte derart in der Penisspitze, wie er es
sonst nur
von der 98-Pfennig teuren Fichtennadel-Brausetablette kannte, mit
der er
seinem wöchentlichen Wannenbad einen Hauch von Luxus verlieh,
indem er die
prickelnde Lustpille unter des Mannes Allermännlichstes
plazierte.
"Whirlpool des kleinen Mannes" nannte sein Freund
Rudolf - vermutlich etwas
neidisch, da er nie ungestört allein zu Hause baden konnte - die
preiswerte
Verlustierung. Und "nimm doch 'ne Kukident, dann wird er
gleichzeitig
porentief sauber."
Hubert griff sich in den Schritt und walkte ein wenig die unter
der
Flanellhose befindlichen, kribbelnden Einzelteile, als
unvermittelt der
Abgesoffene neben den harten Nippeln die Fluten teilte und sich
in
Zeitraffer zu denselben hochleckte.
Im Flanell begann es wie Fußpilz zu jucken.
Hubert geriet aus dem Konzept. Während er mit der Linken immer
noch
hypnotisiert das Fernglas auf die Augen quetschte, packte er nun
mit der
Rechten energischer den kratzigen Stoff samt Inhalt und begann
ihn derart
durchzukneten, wie er es dereinst bei seiner seligen Mutter und
deren
Hefeteig gesehen hatte..
Was war denn heute bloß los mit ihm? Das geschah ihm hier - an
diesem Ort
und um diese Zeit - sonst nie. Seit fünfundzwanzig Jahren nicht!
Zu allem Überfluß begann der Juckreiz nun auch noch zu zucken
und Hubert
erinnerte sich, daß er dieses Gefühl vor langer Zeit - es
mußte Äonen von
Jahren her sein - schon einmal verspürt hatte.....
Abrupt hielt er inne.
Wenn es das war, was zu vermuten stand....
Ne, das ging nicht. Das brachte seinen ganzen
Freitagabendablaufplan
durcheinander.
Nein!
Spaziergang war Vorspeise - Vorspeise seit fünfundzwanzig
Jahren.
Und er sollte es auch bleiben.
Ein wenig wehmütig ließ er nun auch noch das Fernglas sinken,
hob die Arme
angewinkelt in Brusthöhe und dehnte sie nach hinten, forderte
den vierten
tiefen Zug Sauerstoff - und ging weiter.
Im "Ochsen" hatte er, wie stets, einen hervorragenden
Rehrücken genossen,
sich zur Feier des Tages, wie stets, ein Glas Wein gegönnt und
war
anschließend die schmale Landstraße hinunter gewandert bis zu
dem
unscheinbaren, kleinen Häuschen mit der nichtssagenden
Hausnummer fünf.
Jetzt fehlte nur noch der krönende Abschluß - das Finale.
Hubert schaute auf die Uhr: "pünktlich wie die
Maurer", konstatierte er und
betrat den schmalen Hausflur, ging zur letzten Tür links,
öffnete sie mit
routinemäßiger Selbstverständlichkeit und trat ein.
Kein Laut war zu hören. Das Zimmer schien leer.
Er durchschritt den Raum, bis er das der Tür gegenüberliegende
dunkelgrünsamtene Sofa unter dem Elchgeweih erreicht hatte,
öffnete hier
seine Hose und ließ sie auf die Socken sacken.
"Ich brauch' langsam mal wieder neue Unterhosen."
Hubert blickte suchend
zum dunkel gebeizten, massiven Eichenbett, um Hertas
bestätigendes Nicken
zu erhaschen, fand jedoch nur ein überdimensional
aufgeplustertes Oberbett,
von dessen Bezug ihn brünftige Hirsche anblökten.
"Herta - hast du gehört?"
Das Oberbett verharrte reglos.
Nichts!
Oder?
Doch!
Er hatte es genau gesehen: ein leises Zittern war durch den
feisten
Zwölfender gefahren. Minimal nur, doch eben genug, daß dieser
ihm in einer
bizarren Stoffalte nun sein wollüstig aufgerissenes Maul
präsentierte,
während sein geweitetes, weiß gechintztes Baumwollauge lechzend
geil
Huberts demoliertes Rippstrickgummi fixierte.
Eine Gänsehaut bemächtigte sich der Hubertschen Lenden und ein
süffisantes
Lächeln befiel seine Gesichtszüge.
"Verstehst es, mich in Fahrt zu bringen, du lüsterne
Ricke!"
Mit hastigem Griff bohrte Hubert die Daumen zwischen Socke und
Knöchel, daß
sich die Nägel durch die groben Maschen der grünen Wolle
bohrten. Zerrend
und das Strickwerk gnadenlos überdehnend, stülpte er es von den
Füßen und
schoß es hinter sich auf das Sofa.
Er liebte das!
Er liebte, daß sich diese paarungsbereite Hirschkuh im Dickicht
verschanzte. War doch viel spannender - nein, was dachte er da -
ERREGENDER
als dieses dumpfe Rumgebumse in den Videos, in denen die Weiber
jedem
breitbeinig und blöde hechelnd alles präsentierten, ehe jemand
sie
überhaupt darum gefragt hatte. Das war nicht sein Ding. Ganz
nett zu
Kartoffelchips und Korn oder zu Bestellformularen vom
Baader-Katalog. Aber
sonst?
Jagen wollte er!
Die Herausforderung wollte er!
Sich messen! - mit einer fairen Chance für die Beute!
Witterung aufnehmen! - und dann durch seine Erfahrung, seine
Ausdauer, sein
Vermögen, winzige Details mit adlergleichem Auge zu erspähen
und die
Reaktion der Beute vorherzusehen - ...erlegen! "
Er war bereit!
Der Zwölfender warf in einer zuckenden Bewegung den Kopf mit
seinem
mächtigen Geweih in den Nacken.
"Bist auch geil bis in die letzte Geweihspitze, was?",
flüsterte er
wohlwollend und verständnisvoll dem Zwölfender zu. "Aber
warte, Bürschchen.
Hier kommt ein kapitalerer Hirsch und wird deine Kuh besteigen
und
erlegen."
Der röhrende Zwölfender schien unbeeindruckt. Die Hirschkuh
verweilte immer
noch.
Gewissenhaft griff Hubert in den Schlitz der Schiesser, um den
Zustand
seiner Büchse zu prüfen. Befriedigung durchströmte ihn, als er
den harten,
glatten Lauf des voll geladenen Schießprügels in seiner Hand
verspürte.
Wild pochte bereits sein Herz. Blitze zuckten seine Nervenbahnen
entlang.
In bereits mit den Jahren automatisierter Bewegung schob er
lautlos die
Hand in die mitgebrachte kleine Jagdtasche, packte den
Hirschfänger und
klemmte ihn sich zwischen die Zähne. Seine Muskeln waren zum
Zerreißen
gespannt und kleine Schweißperlen drückten sich durch jede Pore
seiner
Haut, als er sich in beinahe fließender Bewegung auf alle Viere
niederließ,
um sich durch das Unterholz anzupirschen.
Herta hockte lauschend in ihrer Deckung. Dunkel und stickig war
es hier und
das ging ihr auf den Keks. Zweieinhalb Jahrzehnte lang trieben
Hubert und
sie nun schon dieses Spielchen. Jeden Freitag! Und immer
dasselbe! Die
erste Zeit war das ja noch witzig gewesen. Doch mit den Jahren
hatte sie
immer mehr darauf achten müssen, unter dem weichen, warmen
Steppbett nicht
einzuschlafen. Und seitdem Huberts Ding die Pirsch nicht mehr
heil
überstand, sondern weich wurde wie eine Käsestange, die in
Platzregen
geraten war....
Also das war Qual!
So konnte das nicht weitergehen!
Herta unterdrückte ein heraufkommendes Gähnen.
Seit vier Monaten versuchte sie ihn umzustimmen. "Du
könntest Angler sein
und ich der Fisch, der an deiner Rute hängt", hatte sie ihm
mit lasziv
gestülpten Lippen und in der Hoffnung, seine rapide nachlassende
Potenz
mittels oraler Stimulation als Fisch wieder in den Griff zu
kriegen,
vorgeschlagen. Doch er hatte abgewehrt.
"Hertachen - ich bin passionierter Jäger und Jäger angeln
nicht. Angeln ist
was für Weicheier."
Herta verspürte erneut das Bedürfnis zu gähnen - und diesmal
gelang es ihr
nicht, es runterzuschlucken, doch irgendwie war ihr das jetzt
auch egal.
Heute war sowieso der Tag! Der Tag, an dem sie diesem albernen
Spiel ein
Ende bereiten würde.
Unvorsichtiger als sonst - sollte er doch ruhig irritiert sein
vom
unbekannten Rascheln seiner Beute im Dickicht - griff sie die
Tube mit der
Gleitcreme, preßte einen dicken Strang auf den rechten
Zeigefinger und
patschte sich das Zeugs großräumig zwischen die Beine. Das
kalte Gel ließ
sie erschaudern. "Widerliche Pampe," zischte sie,
"verklebt einem jedesmal
das Schamhaar," und entschlossen, sozusagen als Fazit:
"Das muß ein Ende haben! Das wird ein Ende haben! Und zwar
gleich!"
Hubert war derweil am Rand des Dickichts angekommen. Die
Hirschkuh
verwirrte ihn heute. Sie ließ Vorsicht vermissen! Bemerkte sie
nicht, daß
er es auf sie abgesehen hatte? War es möglichenfalls ein anderes
Tier? Ein
jüngeres, unbedarftes, unerfahrenes? Wie auch immer.
Unerwarteterweise
erregte ihn das minimal veränderte Zeremoniell mehr als das
geheiligte
Gewohnte.
"Gleich! - Gleich hab ich dich!" dachte er.
"Gleich geb ich dir den
Blattschuß!"
Vor dem Dickicht hockend, zwar mit schmerzenden Knien und
schwitzend wie
ein Schwein, aber in finaler Hochspannung, zog Hubert die Büchse
aus der
Schiesser, griff in das daunige Unterholz, um es mit einer
heftigen
Bewegung zur Seite zu reißen und blickte auf das pralle, weiße
Hinterteil
der Hirschkuh.
"Schuß!" hallte es - verzerrt wegen des immer noch
zwischen seinen Zähnen
befindlichen Hirschfängers - durch den stillen Raum.
Das war sie! Die Ekstase!
Ihm wurde schwarz vor Augen. Kleine Blitze zuckten in die
Schwärze und das
Prickeln der Brausetablette beschränkte sich nicht, wie beim
Baden, auf die
eine Stelle, sondern besprudelte seinen gesamten Beckenbereich.
Er umfaßte
seine Büchse , um für den tödlichen Schuß genau zielen zu
können, als
Herta sich - ritualwidrig - zu ihm umdrehte, ihm den
Hirschfänger zwischen
den Zähnen entriß und diesen in einer plötzlichen Bewegung in
seine
Eingeweide stieß.
"Eine faire Chance der Beute," keuchte sie, wieder und
wieder die Klinge in
sein Fleisch versenkend.
Die plötzliche Änderung der seit Jahrzehnten gleichen Jagdszene
hatte
Huberts Hormonspiegel wider Erwarten über Gebühr aufgepeitscht.
Beim ersten
Stich mit dem Hirschfänger verspürte er ein verstärktes
Prickeln im Glied,
beim zweiten bereits wollüstiges Jucken wie in jungen Jahren und
beim
dritten die schneidenden Blitze, die die Ejakulation begleiteten.
Erst beim
vierten kippte er - die letzte Portion Sperma in das geöffnete
Maul des
brünftigen Zwölfenders plazierend - rücklings aus dem Rudel
der blökenden
Artgenossen und sank erledigt ins Gestrüpp des Unterholzes.
In aller Gemütsruhe entstieg Herta der Unruhestatt, zog sich
einen
Bademantel über in dessen Taschen sie die zur Jagdszene
benötigten
Utensilien verstaute, knickte einen Tannenzweig vom Gesteck auf
der
Schminkkommode, tunkte ihn in eine der klaffenden Wunden und
steckte ihn in
Huberts Maul, verließ - den schlaffen Körper ignorierend -, das
Zimmer und
schritt die Treppe hinunter in den Keller, um eine Flasche Wein
zu holen.
Dann setzte sie sich vor den noch Glut beherbergenden Kamin,
legte ein paar
neue Scheite auf, öffnete die Flasche und schenkte sich ein.
Die knisternde Wärme des auflodernden Feuers kroch an ihr hoch
und muckelte
sie wohltuend ein.
"DIE Überraschung ist dir gelungen!" resümierte sie.
"Wirklich! Ein schöner Geburtstag und ein schönes
Geburtstagsgeschenk für
meinen Hubert-Schatz".
Wie zur Erinnerung zog sie den Hirschfänger aus der
Bademanteltasche und
drückte leicht auf die Spitze der Klinge, deren harter Stahl
sich -
entgegen der labberigen Klinge des Gummimessers, welches sie
sonst in ihren
Inszenierungen zu verwenden pflegten - scharf in ihre
Fingerspitze bohrte.
In einer neckischen Geste ritzte sie sich den Finger, um noch
einmal den
verwirrenden Geschmack des Blutes kosten zu können.
"Jetzt hast du Blut geleckt, Herta-Schatz", bemerkte
sie in
Selbsterkenntnis, legte das Messer auf den kleinen Beistelltisch
und
wartete: "könnte heute länger dauern, bis Hubert zu seinem
Dämmerschoppen
kommt", grinste sie, "nach DEM Orgasmus". Sie
nippte am Wein, schloß die
Augen und projizierte abermals die Dolchstoßszene auf ihre
geistige
Leinwand, um die süße Feuchte ihres eigenen, mit den Stichen
einhergehenden
Höhepunktes noch einmal zu schmecken.
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Diese Lyrik wurde im April 1999 in die Kehrrichtseiten gestellt. Die letzte Überarbeitung erfolgte am 26.April 1999. Das copyright liegt bei der Autorin/dem Autoren. Fragen und Anregungen in Bezug auf Seitengestaltung und Inhalt können sie auch auch den Herausgeber der Seiten üer email oder auf dem normalen Postweg richten: zauberhaft1@gmx.net oder Kehrricht/A.Büngen, Bachstraße 4, 26197 Großenkneten