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Seth Ghwyndion |
Dämmerung |
Der Strom der Sonnenglut im Meer der Nacht verrinnt, Dem Heer der Wolken folgt der kühle Wind. Der Schwanenglanz versinkt im Fluß der Zeit, So sei der kühle Tanz der Ewigkeit. Der Sternenschimmer gleich Juwelen, Die tausend Sonnen eisig schwelen. Ein Eulenruf durchbricht den Sternenwald, Geboren nun die Sehnsucht bald.
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Diese Lyrik wurde im April 1999 in die Kehrrichtseiten gestellt. Die letzte Überarbeitung erfolgte am 26.April 1999. Das copyright liegt bei der Autorin/dem Autoren. Fragen und Anregungen in Bezug auf Seitengestaltung und Inhalt können sie auch auch den Herausgeber der Seiten üer email oder auf dem normalen Postweg richten: zauberhaft1@gmx.net oder Kehrricht/A.Büngen, Bachstraße 4, 26197 Großenkneten